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Mit dieser Funktion können Sie Ihre Stadt nach Bedarf in geografische Zonen einteilen, um die Routen der Fahrer zu organisieren. Sie können Taxihaltestellen im Sektor festlegen, von denen die Wagen zur Auftragserfüllung losfahren sollen. Oder aber Sie lassen den Algorithmus den Wagen auswählen – in diesem Fall wird der Auftrag dem Wagen zugeteilt, der am nächsten am Einstiegsort ist.

Wie funktionieren Stadtsectoren?

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Nach Mitteilung des Einstiegsortes durch den Kunden fährt der Fahrer zu dieser Adresse. Er reiht sich selbst in die Warteschlange des Sektors ein, in dem der Zielort des Fahrgasts liegt.

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Während der Auftragserfüllung rückt der Fahrer in der Warteschlange nach vorne. Als Beispiel: Ein Fahrer ist Nummer 23 in der Warteschlange; bis zum anderen Sektor fährt er 15 Minuten. In dieser Zeit ist er in der Schlange auf Platz 7 gerückt.

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Die Einstellungen ermöglichen es, dem Fahrer erst dann einen Auftrag zuzuteilen, wenn der die Sektorengrenze überquert hat. Der Fahrer kann außerdem auf dem Weg schon die Aufträge des Sektors einsehen, da er sich bereits in der Warteschlange befindet. Der GPS-Taxameter zeigt an, ob der Wagen frei ist oder nicht.

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Wenn der Taxameter an ist, sinkt der Fahrer im Ranking zum Erhalt des Auftrags. Ist er aber alleine in der Warteschlange, kann er diesen Auftrag erst annehmen, nachdem er die Grenze zum Sektor überquert hat.

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Die benötigte Anzahl von Sektoren legen Sie selbst nach Wunsch fest und verteilen die Arbeit logistisch je nach den Algorithmen, die Sie brauchen. Zum Beispiel können Sie einen Wagen für die gesamte Schicht des Fahrers an einen Sektor binden. Wenn der Fahrer den Sektor verlässt, ändert sich auf der Karte die Farbe seines Wagens. So wissen Sie, dass der Fahrer nicht in seinem Sektor arbeitet, was seine Priorität bei der Auftragszuteilung beeinflusst. Sein Rang ist damit niedriger als der von Fahrern, die an diesen Sektor gebunden sind.

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